Weltoffenheit

Wir Sozialdemokraten und Gewerkschafter wollen ein weiterhin modernes, demokratisches und weltoffenes Hamburg. Senat und Bürgerschaft haben mit ihrer ausgeprägten Willkommenskultur und vielen professionellen Maßnahmen zur Aufnahme, Information und Betreuung von Geflüchteten und Eingewanderten bundesweit Maßstäbe gesetzt.

 

Rechtsextremistisches und rechtspopulistisches Denken versucht auch in Hamburg in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen – damit soll die Axt an die Grundlagen unserer Demokratie gelegt werden. Fremdenfeindliche Parolen, rechtsradikale Aufmärsche und rassistisch oder chauvinistisch motivierte Übergriffe schaden den Betroffenen, und sind ein direkter Angriff auf unsere Lebensweise und auf die Menschenwürde. Sie gefährden unsere politische Kultur, unser Ansehen und auch die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt. Dagegen engagieren sich viele Menschen in Initiativen, Netzwerken und Projekten, als Partner aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik.

Diese Arbeit muss fortgesetzt und ausgebaut werden. Von zentraler Bedeutung sind zum Beispiel die Projekte „Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und „Empower“ mit ihren zivilgesellschaftlichen Akteuren und regionalen Beratungsteams. Die Förderung zivilgesellschaftlicher Initiativen, Netzwerke und Projekte gegen rechts hat sich bewährt und sollte vom Senat fortgesetzt und verstetigt werden.

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